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Archiv für Mai, 2010

Rückzug nach Vorn

31. Mai 2010 Maxim 1 Kommentar

Wie einige von Euch bemerkt haben, sind die Posts in letzter Zeit sehr spärlich geworden. Das liegt daran, dass ich mit zunehmendem Verstehen verstehe, wie wenig ich überhaupt erst verstehe.

Ich habe heraus gefunden, dass ich das Rad nicht neu zu erfinden brauche. Andere Menschen haben sich schon sehr viel gedacht. Auch und gerade in den Bereichen des menschlichen Daseins, die mich interessieren. Ich war nur bisher nicht drauf gestoßen. Daher widme ich mich momentan

a) meiner Praxis

b) dem Lernen

Computer, Social Networking etc. lenkt mich davon ab, daher reduziere ich meine Zeit damit auf ein notwendiges Minimum.

Ich denke ich werde ab und zu noch etwas hier rein schreiben, aber z.B. keine Forschungs-Digests mehr. Die aktuelle Forschung hole ich später nach, wenn ich die Grundlagen und die schon geschehene Vorarbeit durchgearbeitet habe.

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Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra

10. Mai 2010 Maxim Keine Kommentare

Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra

Der Film hat mich sehr bewegt.

Wenn Wissenschaft wie Religion funktionieren würde… | Astrodicticum Simplex | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

9. Mai 2010 Maxim 1 Kommentar

Ich frage mich gerade, ob es eigentlich inhaltlichen uns stilistischen Sinn macht die Anführungszeichen in meinem Blog für meine eigenen Äußerungen zu verwenden, während ich die Zitate aus meinen Quellen als normal hinstelle.

Darüber denke ich noch nach. Es hindert mich jedoch nicht an meinem großen Schmunzeln über den untenstehenden Beitrag:

Was wäre, wenn Wissenschaft genauso arbeiten würde wie Religion? Das erklärt Richard Dawkins in diesem schönen Video (ein Ausschnitt eines Vortrags an der UC Berkeley). Sehr schönes Beispiel!

viaWenn Wissenschaft wie Religion funktionieren würde… | Astrodicticum Simplex | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik.

Mythos Shaolin-Mönch

9. Mai 2010 Maxim Keine Kommentare

Yey, ich habe vor Yoga längere Zeit auch Kampfsport / Kampfkunst betrieben. Wie die ganzen “Yogatricks” entzaubert werden können, habe ich nun schon seit längerer Zeit verstanden und und es ist schön zu sehen, wie das selbe sich auch auf den Mythos Shaolin und Qi Gong anwenden lässt.

via. http://www.karatedo2000.de/grundw/mythos/index.htm

Chi ist eine super Sache um Geld zu machen (denn VERDIENEN ist das ganz sicher nicht!!!). Ein Buch über Chi zu schreiben ist die einfachste Sache der Welt, denn man benötigt nur Fantasie, Einfallsreichtum, ein Zauberbuch, Papier und einen Stift. Dann schreibt man munter drauf los und bringt vielleicht irgendwann ein Buch heraus, welches €20,00 kostet, aber in dem nichts weiter enthalten ist als fauler Zauber, Lügen und dicker Schmarrn. Auch ist mit Chi-Steinen, Chi-Geräten oder weiß der Teufel eine Menge Knete zu machen. Alle versprechen sie, dass sie das Chi, welches aus den Bahnen geraten ist, wieder ungestört fließen lassen können, damit es uns besser geht.

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Je reicher ein Land, desto größer der Druck auf die Umwelt

8. Mai 2010 Maxim Keine Kommentare

Adelaide/Wien pte/08.05.2010/13:55 – Eine Studie von Forschern der University Adelaide http://www.adelaide.edu.au – gemeinsam mit der National University of Singapore und der Princeton University – hat erstmals den Druck auf die Umwelt in 179 Staaten der Erde gelistet. Dazu wurden insgesamt sieben Indikatoren herangezogen, auf deren Grundlage ein Index erstellt wurde, der die proportionale sowie auch die absolute Umweltbelastung zeigt. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse im Wissenschaftsmagazin PLoS One.Die zehn schlechtesten Ergebnisse auf dem proportionalen Index erreichten Singapur, Korea, Katar, Kuwait, Japan, Thailand, Bahrain, Malaysia, die Philippinen und die Niederlande. In absoluten globalen Zahlen waren Brasilien, USA, China, Indonesien, Japan, Mexiko, Indien, Russland, Australien und Peru die Spitzenreiter. Indikatoren waren Verlust des natürlichen Waldes, Habitatveränderung, Fischerei und andere Arten der Meeresnutzung, Einsatz von Düngemitteln, Wasserverschmutzung, CO2-Emissionen und Druck auf die Flora und Fauna.

Interessanterweise war der generelle Wohlstand der wichtigste Einflussfaktor der Umweltauswirkungen.Wohlstand als wichtiger Einflussfaktor”Wir haben die Rankings mit den sozioökonomischen Variablen wie Populationsgröße, Bruttosozialprodukt und der Qualität der Staatsführung verglichen und dabei entdeckt, dass Wohlstand der wichtigste Faktor in Zusammenhang mit den Einflüssen auf die Umwelt war”, so der Forscher. “Je reicher ein Land ist, desto größer ist auch der Druck auf die Umwelt.”Beweise dafür, dass die Umweltzerstörung ihr Plateau erreicht oder sogar abnimmt, wenn das Pro-Kopf-Einkommen einen gewissen Wert überschritten hat – die so genannte Kuznets-Kurven-Theorie – konnten die Forscher nicht finden. “Es gibt Theorien wonach erhöhter Wohlstand dazu führt, dass Nationen einen besseren Zugang zu sauberen Technologien haben und dadurch die negativen Auswirkungen auf die Umwelt geringer werden. Das konnten wir nicht feststellen”, so Bradshaw.

viaBrasilien, USA und China führen als Umweltsünder – pressetext.deutschland.

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Server meines Providers gehackt

8. Mai 2010 Maxim Keine Kommentare

Der Server auf dem meine Webseiten (neben vielen tausend anderen) lagern, wurde gehackt. Da ich meine wundervolle Webmasterin gerade nicht erreichen kann und selbst keine typo3 Wiederherstellung beherrsche, kann es sein dass sie für ein paar Tage offline sind.

Server sind wieder Online.

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Posttraumatische Belastungsstörungen schlagen aufs Immunsystem

5. Mai 2010 Maxim Keine Kommentare

Ein Beispiel, wie wir durch Sprache etwas schaffen, was vorher nicht da gewesen ist:

Die Entität “PTSD” existiert nur in unserer Semantik. PTSD ist ein Mechanismus, der durch eine ganze Reihe von Symptomen charakterisiert wird. Durch die Quasi-Verstofflichung dieses Phänomens, indem wir ihm einen Namen geben, verschieben wir einen Teil unsererAufmerksamkeit und einen Teil unserer Eigenverantwortung nach außen in´s Leere. Es ist nicht der Mensch, der da krankt, es ist dann plötzlich “die Krankheit”.

Damit ist der Weg frei, über den Menschen hinweg zu sehen und “die Krankheit” zu behandeln.

Posttraumatische Belastungsstörungen (PTSD), die häufig nach einer Begegnung mit extremer Gewalt auftreten, haben offenbar auch körperliche Folgen: Sie scheinen das Immunsystem der Betroffenen zu beeinträchtigen, indem sie die Aktivität verschiedener Schlüsselgene verändern. Das schließt ein amerikanisch-deutsches Forscherteam aus einem Vergleich der Genaktivität von 23 PTSD-Patienten mit der von 77 Gesunden. Das traumatische Erlebnis, das die Krankheit auslöst, greift demnach – vermutlich über veränderte Stresshormonspiegel – direkt in die komplexe Regelmaschinerie ein, mit deren Hilfe Gene ein- und ausgeschaltet werden, erklären die Forscher. Sie hoffen, mit Hilfe eines besseren Verständnisses dieser Wechselwirkungen auch neue Ansätze zu finden, um die Erkrankung zu behandeln.

viawissenschaft.de – Panikattacken machen krank.

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Überfischung mit Tradition

5. Mai 2010 Maxim Keine Kommentare

Ich würde viel dafür geben, zu erleben wie Deutschlands Flüsse und Seen vor 200 Jahren ausgesehen haben – vor der industriellen Revolution.

Ein Großteil der britischen Bodenfischbestände ist verschwundenFür einen kommerziellen Fischer ist es heute 17-mal schwieriger, vor den Küsten von England oder Wales den gleichen Fang zu erzielen wie im Jahr 1889. Das haben englische Wissenschaftler um Callum Roberts von der University of York bei der Auswertung von Fangdaten herausgefunden, bei der auch die technische Entwicklung der Fischerei berücksichtigt wurde. Der Grund liegt in der dramatischen Abnahme der Fischbestände, die selbst pessimistische Schätzungen bei weitem übertreffen: Die Bestände von bei Verbrauchern beliebten Fischarten wie Kabeljau, Schellfisch oder Scholle sind um durchschnittlich 94 Prozent gesunken. Die von kommerzieller Fischerei verursachten Schäden an den marinen Ökosystemen haben über einen weitaus längeren Zeitraum stattgefunden als bisher angenommen.

viawissenschaft.de – Überfischung mit Tradition.

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Fünf Minuten Bewegung in der Natur hellt die Stimmung auf und hebt den Selbstwert

3. Mai 2010 Maxim Keine Kommentare

Eine gute Nachricht für gestresste Menschen mit wenig Zeit: Bereits fünf Minuten körperliche Aktivität im Grünen verbessert Stimmung und Selbstwertgefühl deutlich. Nach der Studienzusammenfassung englischer Forscher ist eine Steigerung des Selbstwerts durch Naturerfahrung besonders hoch bei jüngeren Leuten und psychisch angegriffenen Menschen. Erhöht wird der positive Effekt von Aktivitäten im Grünen, zu denen etwa Spaziergänge im Park und Gartenarbeit gehören, noch durch eine Umgebung mit Wasser. Die Resultate zeigen die große Bedeutung von Parks und Bäumen in Städten und in der Umgebung von Unternehmen. Begrünte Erholungszonen müssen deshalb auch von Stadtplanern und Politikern berücksichtigt werden.

viawissenschaft.de – Grün macht vergnügt.

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