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Das Geheimnis der Heilung: Wie altes Wissen die Medizin verändert

31. März 2011 Maxim Keine Kommentare

Ein Kind kommt zur Welt, das nach medizinischem Wissen keine Chance hatte. Es überlebt, weil der Arzt dem Gefühl der Mutter vertraute. Ein gelähmter Cellist kehrt zurück auf die Konzertbühne, auch wenn das nach vier Hirnoperationen ausgeschlossen schien. Er braucht keinen Rollstuhl mehr, weil er lernte, die Kraft innerer Bilder zu nutzen. Zwei Beispiele, zwei Krankengeschichten, zwei unerwartete Genesungen. Was hier geschah, ist medizinisch eigentlich unmöglich, sagen die behandelnden Ärzte.

Die ARD hat im Dezember letzten Jahres eine sehr spannende Reportage zum Thema Heilung ausgestrahlt.

Zu finden ist sie hier: LINK

In der Sendung wird häufiger von Trance und Hypnose gesprochen. Für mich persönlich ist die Wirkung des Yoga zu einem nicht geringen Teil auf Trance-Arbeit zurückzuführen. Jegliche Information und Inspiration zu diesem Thema ist mir daher sehr willkommen.

Pranayama in der psychologischen Betreuung von Armee und Polizei der USA

2. März 2011 Maxim Keine Kommentare

Auf der Seite des amerikanischen “National Center for Telehealth & Technology (T2)”, einer Unterabteilung des amerikanischen Verteidigungsministeriums, bin ich auf ein schönes Applet für das Iphone gestoßen.

Es unterrichtet eine Technik mit dem Namen “Tactical Combat Breathing”. Sie wird für die Prävention, wie auch als Therapiemittel bei PTSD (Posttraumatischer Belastungsstörung) empfohlen.

Im Yoga würde man sie Pranayama nennen – und eine sehr schöne dazu!

 

Die Technik ist sehr einfach:

4 Zähler lang einatmen durch die Nase, tief in den Bauch

4 Zähler lang die Luft anhalten

4 Zähler lang ausatmen durch den Mund

4 Zähler lang die Luft anhalten

wieder von vorn beginnen – so lange, wie man Freude daran hat

 

Ich freue mich schon sehr darauf, zu verstehen warum diese Techniken so wirken, wie sie wirken. Da muss das Medizinstudium für herhalten – hoffe ich.

Mein bisheriges Verständnis ist, dass das Zählen und der von außen vorgegebene starre und regelmäßige Rhythmus das Herz beruhigen. Das tiefe Einatmen in den Bauch stimuliert den Vagusnerv und damit das parasympathische System. Das Luft-Anhalten bringt ein gewisses Element der Kontrolle, Steuerung und Hemmung im Zentralnervensystem mit rein, welches wir ja gerade nutzen und verstärken möchten, um mit unangenehmen und stressvollen Gefühlen und Situationen umzugehen.

 

 

Big Food vs. Big Insurance – NYTimes.com

27. Dezember 2010 Maxim Keine Kommentare

Hervorragender Artikel über die Verknüpfung von steigenden Kosten im Gesundheitssystem und der Ernährungsindustrie in den USA. Hier in Deutschland bewegen wir uns nach und nach in die gleiche Richtung und es lohnt sich ab und zu über den großen Teich zu blicken.

No one disputes that the $2.3 trillion we devote to the health care industry is often spent unwisely, but the fact that the United States spends twice as much per person as most European countries on health care can be substantially explained, as a study released last month says, by our being fatter. Even the most efficient health care system that the administration could hope to devise would still confront a rising tide of chronic disease linked to diet.

via Op-Ed Contributor – Big Food vs. Big Insurance – NYTimes.com.

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Gedanken von Nate Hagens zu Evolutionspsychologie und Konsum

27. Dezember 2010 Maxim Keine Kommentare

Ich bin ein Fan der Artikel von Nate Hagens. Er ist ein ehemaliger Investmentbanker und war zu seiner Zeit Vizepräsident der Lehmann-Brothers. Nun beschäftigt er sich mit Ökologie und Evolutionspsychologie.

In seinen Artikeln erkundet er die Absurdität des in wirtschaftlichen Modellen noch so häufig angenommenen, vollständig rationalen homo oeconomicus.

Mir gefällt besonders seine Erkundung evolutionspsychologischer Parameter auf das Konsumverhalten und seine Schlussfolgerung, dass wir uns nicht wirklich aussuchen können, ob wir nach etwas süchtig sind, sondern nur: nach was wir süchtig sind.

Nocebo Effekt

22. September 2010 Maxim 1 Kommentar

Ein schöner Beitrag im Deutschlandfunk über den Nocebo-Effekt, dem “Gegenstück” vom Placebo-Effekt. Gegenstück in Anführungsstrichen, weil beide auf dem gleichen Wirkungsprinzip des menschlichen Geistes beruhen.

Zum Beitrag

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Medizin-Studium

22. September 2010 Maxim 2 Kommentare

Ich bin angenommen, am 18. Oktober geht es los. :-)

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Angela und Victor am 03 und 04 April in München

16. September 2010 Maxim Keine Kommentare

Zwei unserer Lieblingslehrer sind im April nächsten Jahres wieder in München. Mehr Informationen entnehmt ihr dem Flyer: UNDERGROUNDYOGAWORKSHOP April 2011.

Wir können Angela und Victor – zusammen mit Reinhard, der im Februar in Berlin gastiert – nur wärmstens empfehlen!

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How will we love – Ein Film über Partnerschaft

16. September 2010 Maxim Keine Kommentare

Antje und ich haben Gestern Abend einen hervorragenden Film zu Liebe und Partnerschaft gesehen – leider nur auf Englisch. Aber es sind Untertitel dabei und damit kann man sich ja die Filme in der Regel auch bei mäßigem Englisch erschließen.

Ein Filmemacher hat sich mit einer Handkamera quer durch die USA aufgemacht, nach den Grundprinzipien der Partnerschaft zu forschen. Herausgekommen ist eine Mischung zwischen Gesellschaftsportrait und Expertenbefragung, die stellenweise verwundert und letztendlich motiviert.

Es gibt sie, die Beziehungen, die glücklich über Jahrzehnte halten. Sie beruhen jedoch auf anderen Prinzipien als unsere heutige Wegwerfgesellschaft. Sie erfordern Kraft und Willen, doch die Früchte, die sie tragen, sind der Mühe wert.

Mit dabei im Film sind zwei unserer Lieblings-Therapeuten, Helen und Harville Hendrix. Viel Freude

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Mihaly Csikszentmihalyi und Flow

15. Juli 2010 Maxim Keine Kommentare

Das Wort Flow ist inzwischen fast ein Allgemeingut in der Wirtschafts- und Alltagssprache. Es tut gut mal den “Erfinder” dieser Hypothese darüber sprechen zu hören.

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Trance und Schamanismus

15. Juli 2010 Maxim 1 Kommentar

Ich habe mich in letzter Zeit wieder viel mit Trance beschäftigt. Praktisch, wie auch theoretisch. Viele interessante und historisch belegbare Fingerzeige zur Verwendung und Auswirkung von Trance findet man in der Ethnographie und Antropologie.

Unter anderem ist der Schamanismus da ein breites Feld, welches leider (ähnlich dem Yoga) im letzten Jahrhundert eine unglaubliche Verwässerung und Entsinnung erfahren hat.

Bei den Tungus, einem der Völker der Kamchatka Halbinsel, denen auch der eigentliche Begriff des “Schamanen” entstammt, ist ein Schamane nur jemand der:

a) Selbst in Trance gehen kann – dokumentiert durch z.B. Kräfte, die er im Normalzustand nicht hat. So sind in dem unten stehenden Zitat Fälle dokumentiert, in denen alte Schamanen sich ihr 30-40kg schweres Kostüm anzogen und dann sitzend oder liegend auf die Trance warteten. Dann hüpften sie für die Zeit der Zeremonie darin herum wie junges Wild! :-)

b) Die Zuschauer mit in das Tranceerleben mit hinein zieht – also eine massenpsychologische Veränderung im Zuschauerkreis erwirkt.

According to the shamans, they feel an extreme lightness of the body during the extasy. This feeling is seemingly also communicated to the sick persons, for the Manchus assert that when during the performance the shaman steps on the person lying on the ground, the shaman is felt to be very light. In fact the feeling of lightness, or in other words, the increase of strength, is a common phenomenon. As stated, the costume may weigh over thirty kilograms. Such a weight is not easy to wear, though it be evenly distributed on the body. An old woman, I saw one day among the Birarchen, could not lift it up and was literally unable to move, when the costume was put on her. However, when the spirit entered her, she moved with ease and at a tremendous speed. In another case I observed a shaman of eighty-six years who was half deaf and half blind (he could not walk alone and, being blind, shamanized at daylight); he was so weak that he could not move without being supported and was usually helped to mount his reindeer. The costume was extremely heavy (the old shaman gradually gathered a great number of iron parts) — weighing about forty kilograms by my estimation — and the old man, when dressed, lay on the ground until the spirits came in. Then there was a sudden transformation: he jumped and danced like a youth, his voice was as strong as that of his niece who was shamanizing with him.

In a great number of performances I saw shamans leap without a running start, or from the spot where they were standing (the wigwams being too small), which cannot be performed by the most able Tungus sportsmen, even without the additional weight of the costume. The Tungus assert that the shamans sometimes touch with their heads the upper smoke aperture of the wigwam, at a height of over three metres. I have not seen this (and this may be mere hallucination on the part of the Tungus!), but I have seen them jump to the height of about one metre. Indeed, for doing so there must be an enormous tension of muscles. The weight of shaman’s costume is also an interesting fact which throws a special light. In fact, the weight of the costume must hinder the shaman in producing his extasy, so the shaman must make a special additional effort for neutralizing the inhibitive influence of the extra-weight. If the shaman cannot reach an extasy he cannot perform — the costume is too heavy; a heavy costume requires a further increase of extasy. In fact the shaman-beginners usually have light costumes, while the old experienced shamans have very heavy costumes. The Tungus say that a young shaman cannot wear a heavy costume. Among the Manchus, whose forms of shamanizing have been, especially lately, established, as well as among the Dahurs, the costume is not very heavy.

Psychomental Complex of the Tungus 134. Extasy

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Hirnschläge und Samadhi / Satori

30. Juni 2010 Maxim Keine Kommentare

Neulich war Louka zu Besuch. Er ist ein wundervoller Freund, der seine ganz eigene und wirksame Interpretation des Yoga unterrichtet: Tulayoga

Er hat uns ein Video einer Neurowissenschaftlerin zugeschickt, die einen Hirnschlag erlitt, der ihr Sprachzentrum betraf.

(oder auch vielleicht das, was der Interpreter genannt wird)

Das Video hat mich berührt. Das, was die Dame erzählt, ist mit Yoga erreichbar – Ich kenne das, was die Dame da beschreibt aus eigener Erfahrung. Nur die richtigen Übungen, Abläufe und vor Allem die richtige innere Einstellung braucht es.

Mit “Astralen Sphären” haben diese Zustände allerdings rein garnichts zu tun.

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Große Dateien editieren

30. Juni 2010 Maxim 2 Kommentare

Falls jemand, wie ich, schon mal an Wordpad / Notepad verzweifelt ist – bei dem Versuch den Dump einer SQL Datenbank zu durchsuchen.

JuJuEdit ist die Lösung

Nun bin ich endlich an die in der Datenbank verschollenen Texte ran gekommen :-)

Und ich hab echt gerade die Nase voll vom Computer!

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Immernoch Schwierigkeiten mit der Webseite

18. Juni 2010 Maxim Keine Kommentare

Die Webseite läuft, allerdings noch eingeschränkt. Die Texte sind momentan alle irgendwo im Datennirvana und die Gallerie ist kaputt. Doch es geht voran. :-)

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Und wieder der Server…

17. Juni 2010 Maxim Keine Kommentare

Mein Provider rüstet gerade alle seine Server auf, die Webseite und der Blog waren daher ein paar Tage offline.

Die Datenbank der Webseite könnte einen Knacks abbekommen haben beim Umzug, wir prüfen das gerade.

Hoffentlich geht es bald weiter.

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Rückzug nach Vorn

31. Mai 2010 Maxim 1 Kommentar

Wie einige von Euch bemerkt haben, sind die Posts in letzter Zeit sehr spärlich geworden. Das liegt daran, dass ich mit zunehmendem Verstehen verstehe, wie wenig ich überhaupt erst verstehe.

Ich habe heraus gefunden, dass ich das Rad nicht neu zu erfinden brauche. Andere Menschen haben sich schon sehr viel gedacht. Auch und gerade in den Bereichen des menschlichen Daseins, die mich interessieren. Ich war nur bisher nicht drauf gestoßen. Daher widme ich mich momentan

a) meiner Praxis

b) dem Lernen

Computer, Social Networking etc. lenkt mich davon ab, daher reduziere ich meine Zeit damit auf ein notwendiges Minimum.

Ich denke ich werde ab und zu noch etwas hier rein schreiben, aber z.B. keine Forschungs-Digests mehr. Die aktuelle Forschung hole ich später nach, wenn ich die Grundlagen und die schon geschehene Vorarbeit durchgearbeitet habe.

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Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra

10. Mai 2010 Maxim Keine Kommentare

Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra

Der Film hat mich sehr bewegt.

Wenn Wissenschaft wie Religion funktionieren würde… | Astrodicticum Simplex | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

9. Mai 2010 Maxim 1 Kommentar

Ich frage mich gerade, ob es eigentlich inhaltlichen uns stilistischen Sinn macht die Anführungszeichen in meinem Blog für meine eigenen Äußerungen zu verwenden, während ich die Zitate aus meinen Quellen als normal hinstelle.

Darüber denke ich noch nach. Es hindert mich jedoch nicht an meinem großen Schmunzeln über den untenstehenden Beitrag:

Was wäre, wenn Wissenschaft genauso arbeiten würde wie Religion? Das erklärt Richard Dawkins in diesem schönen Video (ein Ausschnitt eines Vortrags an der UC Berkeley). Sehr schönes Beispiel!

viaWenn Wissenschaft wie Religion funktionieren würde… | Astrodicticum Simplex | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik.

Mythos Shaolin-Mönch

9. Mai 2010 Maxim Keine Kommentare

Yey, ich habe vor Yoga längere Zeit auch Kampfsport / Kampfkunst betrieben. Wie die ganzen “Yogatricks” entzaubert werden können, habe ich nun schon seit längerer Zeit verstanden und und es ist schön zu sehen, wie das selbe sich auch auf den Mythos Shaolin und Qi Gong anwenden lässt.

via. http://www.karatedo2000.de/grundw/mythos/index.htm

Chi ist eine super Sache um Geld zu machen (denn VERDIENEN ist das ganz sicher nicht!!!). Ein Buch über Chi zu schreiben ist die einfachste Sache der Welt, denn man benötigt nur Fantasie, Einfallsreichtum, ein Zauberbuch, Papier und einen Stift. Dann schreibt man munter drauf los und bringt vielleicht irgendwann ein Buch heraus, welches €20,00 kostet, aber in dem nichts weiter enthalten ist als fauler Zauber, Lügen und dicker Schmarrn. Auch ist mit Chi-Steinen, Chi-Geräten oder weiß der Teufel eine Menge Knete zu machen. Alle versprechen sie, dass sie das Chi, welches aus den Bahnen geraten ist, wieder ungestört fließen lassen können, damit es uns besser geht.

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Je reicher ein Land, desto größer der Druck auf die Umwelt

8. Mai 2010 Maxim Keine Kommentare

Adelaide/Wien pte/08.05.2010/13:55 – Eine Studie von Forschern der University Adelaide http://www.adelaide.edu.au – gemeinsam mit der National University of Singapore und der Princeton University – hat erstmals den Druck auf die Umwelt in 179 Staaten der Erde gelistet. Dazu wurden insgesamt sieben Indikatoren herangezogen, auf deren Grundlage ein Index erstellt wurde, der die proportionale sowie auch die absolute Umweltbelastung zeigt. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse im Wissenschaftsmagazin PLoS One.Die zehn schlechtesten Ergebnisse auf dem proportionalen Index erreichten Singapur, Korea, Katar, Kuwait, Japan, Thailand, Bahrain, Malaysia, die Philippinen und die Niederlande. In absoluten globalen Zahlen waren Brasilien, USA, China, Indonesien, Japan, Mexiko, Indien, Russland, Australien und Peru die Spitzenreiter. Indikatoren waren Verlust des natürlichen Waldes, Habitatveränderung, Fischerei und andere Arten der Meeresnutzung, Einsatz von Düngemitteln, Wasserverschmutzung, CO2-Emissionen und Druck auf die Flora und Fauna.

Interessanterweise war der generelle Wohlstand der wichtigste Einflussfaktor der Umweltauswirkungen.Wohlstand als wichtiger Einflussfaktor”Wir haben die Rankings mit den sozioökonomischen Variablen wie Populationsgröße, Bruttosozialprodukt und der Qualität der Staatsführung verglichen und dabei entdeckt, dass Wohlstand der wichtigste Faktor in Zusammenhang mit den Einflüssen auf die Umwelt war”, so der Forscher. “Je reicher ein Land ist, desto größer ist auch der Druck auf die Umwelt.”Beweise dafür, dass die Umweltzerstörung ihr Plateau erreicht oder sogar abnimmt, wenn das Pro-Kopf-Einkommen einen gewissen Wert überschritten hat – die so genannte Kuznets-Kurven-Theorie – konnten die Forscher nicht finden. “Es gibt Theorien wonach erhöhter Wohlstand dazu führt, dass Nationen einen besseren Zugang zu sauberen Technologien haben und dadurch die negativen Auswirkungen auf die Umwelt geringer werden. Das konnten wir nicht feststellen”, so Bradshaw.

viaBrasilien, USA und China führen als Umweltsünder – pressetext.deutschland.

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Server meines Providers gehackt

8. Mai 2010 Maxim Keine Kommentare

Der Server auf dem meine Webseiten (neben vielen tausend anderen) lagern, wurde gehackt. Da ich meine wundervolle Webmasterin gerade nicht erreichen kann und selbst keine typo3 Wiederherstellung beherrsche, kann es sein dass sie für ein paar Tage offline sind.

Server sind wieder Online.

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