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Wenn Wissenschaft wie Religion funktionieren würde… | Astrodicticum Simplex | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

9. Mai 2010 Maxim 1 Kommentar

Ich frage mich gerade, ob es eigentlich inhaltlichen uns stilistischen Sinn macht die Anführungszeichen in meinem Blog für meine eigenen Äußerungen zu verwenden, während ich die Zitate aus meinen Quellen als normal hinstelle.

Darüber denke ich noch nach. Es hindert mich jedoch nicht an meinem großen Schmunzeln über den untenstehenden Beitrag:

Was wäre, wenn Wissenschaft genauso arbeiten würde wie Religion? Das erklärt Richard Dawkins in diesem schönen Video (ein Ausschnitt eines Vortrags an der UC Berkeley). Sehr schönes Beispiel!

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Voller Bauch denkt langfristig

9. Februar 2010 Maxim 1 Kommentar

Im Ayurveda gibt es die Überlegung, dass erhöhtes Vata sprunghaft und impulsiv macht. Eine der korrektiven Maßnahmen für gestörtes Vata ist regelmäßiges und reichhaltiges Essen. Und siehe da, es wirkt:

Der Ausgang einer Entscheidung hängt auch vom Blutzuckerspiegel ab

Wer eine wichtige Entscheidung treffen muss, sollte sich vorher satt essen: Schwankungen im Blutzuckerspiegel beeinflussen nämlich, wie die unterschiedlichen möglichen Folgen einer Entscheidung bewertet werden, haben zwei US-Psychologen jetzt gezeigt. Ist der Blutzuckerspiegel hoch, tendieren Menschen dazu, für die Zukunft zu planen und Optionen zu bevorzugen, die ihnen später einmal zugute kommen. Ist der Blutzuckerspiegel dagegen eher niedrig, richtet sich der Blick auf das Hier und Jetzt, und die Entscheidungen fallen häufiger zugunsten sofortiger Belohnungen aus – selbst wenn diese objektiv betrachtet einen geringeren Wert haben als die zukünftige Option. Ziel dieser Verhaltensanpassung ist vermutlich, immer eine optimale Energieversorgung für den Körper zu gewährleisten.

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Langsames Atmen lindert Schmerzen

28. Januar 2010 Maxim Keine Kommentare

/// Das Interesse für den Yoga-Praktizierenden an solcher Forschung liegt hier, finde ich, auf der Hand.

Phoenix (pte/27.01.2010/13:55) – Wer seine Atmung kontrolliert verlangsamt, kann dadurch Schmerzen für kurze Zeit besser ertragen. Das behaupten US-Wissenschaftler um Arthur Craig vom St. Joseph’s Hospital and Medical Center http://www.stjosephs-phx.org in der Fachzeitschrift “Pain”. Die Ergebnisse ihres Experiments stehen im Einklang mit früheren Studien, die eine veränderte Schmerzwahrnehmung in Zusammenhang mit der Atemtechnik bei Zen-Übungen oder Yoga gesehen haben (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090206030/ ).

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